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Barnimer Wirtschaftsberatung / Unternehmerservice Rainer Götze

Existenzgründungen in 2007 rückläufig – Zusammenhang mit Förderreglungen der Agentur für Arbeit ?

Nach Mitteilungen des statistischen Bundesamtes hat sich die Zahl der Neugründungen im ersten Halbjahr 2007 um sechs Prozent auf 365.200 verringert. Besonders deutlich wird das bei Kleinunternehmen ohne angestellte Mitarbeiter (minus 14 %). Bei größeren Betrieben gingen die Gründungen um sieben Prozent zurück. Den Einbruch bei Kleinunternehmensgründungen führen die Statistiker auf die verschärften, geänderten Förderreglungen der Agentur für Arbeit zurück. Die Gründungsförderung nahmen im ersten Halbjahr 2007 ca. 35 % weniger Gründer als noch im Vorjahreshalbjahr in Anspruch.

Quelle: kfw-impuls 4/2007, kfw-Mittelstandsbank

Kommentare

Kommentar von Karl-Heinz Wenzlaff
Zeit: 19. Dezember 2007, 12:36

Mein Eindruck ist, dass diese Abnahme der Neugründungen eher eine Normalisierung darstellt. 2006 gab es doch eine Reihe überstürzter Gründungen, weil sich in einigen Punkten die Förderbedingungen veränderten. Interessant dürfte die Statistik erst wieder 2008 werden, wenn man zwei Jahre mit ähnlichen Rahmenbedingungen vergleicht.

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