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Barnimer Wirtschaftsberatung / Unternehmerservice Rainer Götze

Infoveranstaltungen für Existenzgründer und bestehende Unternehmen

Die kostenlosen Informationsveranstaltungen werden wie 2015 auf Grund der doch starken Nachfrage auch im Jahre 2016 weitergeführt. Wöchentlich jeweils dienstags in der Zeit von 9 – 13 Uhr können angehende Gründer und bestehende Unternehmen eine kostenfreie Erstberatung zu allen Fragen der Unternehmenstätigkeit, beispielsweise zur Finanzierung geplanter Investitionen und Vorfinanzierung von Betriebsmittelkosten und zu Fördermöglichkeiten, in Anspruch nehmen.

Die Veranstaltungen finden jeweils am Betriebssitz in 16321 Bernau, An der Tränke 18 statt. Um vorherige Anmeldung wird gebeten. Anmeldung Infoveranstaltung

Aktuelles zum Gründercoaching Deutschland-Gründercoaching wird fortgesetzt

Zum 18. Oktober 2014 hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die Laufzeit des aktuellen „Gründercoaching Deutschland – GCD“ nochmals bis zum 30. April 2015 verlängert. Der Beratungszeitraum bleibt weiterhin auf sechs Monate nach Zusage begrenzt.

Die Variante „GCD – Gründung aus der Arbeitslosigkeit“  ist  bereits Ende 2013 ausgelaufen.

Weiterhin bleibt wie bisher die Höhe der Förderung : in den neuen Bundesländern bei 75%, in den alten Bundesländern (einschließlich Berlin) bei 50%

Quelle: www.bmwi.de

Entsprechend der Pressemitteilung der KfW vom 01.04.2015 wird das Gründercoaching durch die KfW ab 01. Mai 2015 bis Ende 2015 fortgesetzt. Die damit einhergehende Beratungsförderung wird aus Eigenmitteln der KfW getragen.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie beabsichtigt, zum Januar 2016 ein Beratungsangebot für Gründerinnen und Gründer sowie kleinere und mittlere Unternehmen in allen Unternehmensphasen zu entwickeln. Damit werden alle Programmvarianten der Beratungsförderung dann vom BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) angeboten.

Gründungszuschuss – neu ab 28.12.2011

Mit der Veröffentlichung im Bundesanzeiger am 27.12.2011 wird nun der Gründungszuschuss mit den bereits angekündigten und vielfach diskutierten Änderungen zur Anwendung kommen.

Da nunmehr  kein Rechtsanspruch auf Gewährung des Zuschusses besteht, wird beispielsweise nach Informationen der für den Landkreis Barnim zuständigen Agentur für Arbeit für eine Bewilligung neben dem Nachweis eines tragfähigen Konzeptes auch maßgeblich geprüft, ob die entsprechenden betriebswirtschaftlichen und kaufmännischen Kenntnisse durch den Gründer nachweislich erbracht werden können und ob eventuell nicht doch gute Vermittlungschancen für ein Anstellungsverhältnis in der favorisierten Branche bestehen.

Deshalb sollten potenzielle Gründer im Vorfeld der Gründung geeignete Möglichkeiten verstärkt nutzen, um kaufmännische und betriebswirtschaftliche Kenntnisse zu erwerben. Hierzu werden insbesondere Möglichkeiten im Rahmen des Lotsendienstes des Landes Brandenburg und vom BMWi geförderte Existenzgründungsveranstaltungen angeboten.

Für nähere Informationen stehe ich gern zur Verfügung.

Brandenburg-Kredit Mikro, Start am 15.08.2011

Beginnend ab dem 15.08.11 bietet die InvestitionsBank des Landes Brandenburg (ILB) ein neues Finanzierungsangebot an für Gründer und Jungunternehmen. Das Programm basiert auf den Konditionen des KfW-Gründerkredit – StartGeld. Die KfW-Mittelstandsbank ist hierbei auch der Refinanzierungspartner.

Gerade in den Fällen, bei denen die Finanzierung an der Mitwirkung der Hausbanken scheitert – und das ist ja für viele Antragsteller die entscheidende Hürde –  kann dies möglicherweise helfen, denn die ILB prüft nun die Kreditanfrage nach banküblichen Kriterien.

Mit ins Boot genommen werden die Brandenburger Handwerks- und Industrie- und Handelskammern. Damit soll eine enge Begleitung durch diese Institutionen in Anspruch genommen werden können. Die Praxis wird letztendlich zeigen, was damit erreicht werden kann.

Mein Fazit: Es hört sich eigentlich ganz gut an. Nur: Wenn die Hausbank ablehnt (und die prüft ja eigentlich auch nach den banküblichen Kriterien), warum sollten dann über die ILB, die ja auch nach den gleichen banküblichen Kriterien prüft, bessere Chancen für die Antragsteller bestehen?

Ich jedenfalls bin gespannt, was die Praxis hierbei zeigen wird. Über Ihre Meinung zum Brandenburg-Kredit Mikro würde ich mich freuen. Vielleicht gibt es auch schon erste Erfahrungen?

 

Gründungszuschuss – Änderungen schon ab 01.11.2011?

Seit 6. April 2011 gibt es eine neue Gesetzesvorlage (Gesetz zur Leistungssteigerung der arbeitsmarktpolitischen Instrumente), in der u.a. die Gewährung des Gründungszuschusses neu geregelt wird. Mit der Umsetzung der Neureglung – voraussichtlich ab 01.11.2011 – ist hierbei mit einschneidenden Veränderungen zu rechnen.
So ist bei Gewährung des Zuschusses nicht mehr von einem Rechtsanspruch des Antragstellers auszugehen, also der Gründungszuschuss ist zukünftig eine „Kann-Leistung“.
Die weiteren Änderungen auf einen Blick:

  • Der Gründungszuschuss soll nur noch für sechs Monate gewährt werden und setzt sich weiterhin aus den bisher bekannten Komponenten (ALG I und 300,00 EUR für soziale Absicherung) zusammen.
  • Ein Folgeantrag auf Weitergewährung kann gestellt werden; hierbei kann für weitere 9 Monate ein Zuschuss von monatlich 300,00 EUR gewährt werden
  • Bei Aufnahme der selbstständigen Tätigkeit muss wenigstens noch ein Anspruch auf 180 Tage ALG I bestehen (früher: 90 Tage !)
  • Übergangsbestimmungen sind nicht vorgesehen.

Wer also jetzt seine zukünftige Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit plant, ist sicher gut beraten, schon jetzt den Antrag auf Förderung mit dem Gründungszuschuss bei der zuständigen Agentur für Arbeit zu besorgen und seine Gründung vor dem 01.11.11 zu planen, um noch in den Genuss der alten Förderung zu kommen.
Für Ihre Fragen zum Thema Gründungszuschuss stehe ich gern zur Verfügung.

Vielen Dank für die Information des Gründernetzwerks Brandenburg und von gruendungszuschuss.de

Gründercoaching Deutschland – Neue Richtlinien ab 01.04.2011

Wie bereits angekündigt gibt es Veränderungen beim mit ESF-Mitteln geförderten Gründercoaching Deutschland ab 01.04.11., wie aus dem neuesten Berater-Rundschreiben der KfW-Mittelstandsbank vom 25.03.2011 hervorgeht. Schwerpunktmäßig wird Folgendes genannt:

  • Neue Richtlinien zum 01.04.11
  • Regelung für Anträge bis zum 31.03.11
  • Neue Anforderungen an GCD-Berater

Im Zuge der Antragstellung muss jetzt schon nach entsprechender Auswahl der Berater genannt werden, der dem Gründer beim GCD zur Seite stehen soll. Antrag und notwendige Unterlagen gehen dann über den Regionalpartner.

Wie bisher üblich wird nach Zusage durch die KfW der Coachingvertrag abgeschlossen, so dass dann mit dem Coaching begonnen werden kann.

Neu ist, dass die Coachingabrechnung mit einem neuen Dokument ( „Schlussverwendungsnachweis“) als Nachweis der durchgeführten Beratung mit Abschlussrechnung, Kontoauszug etc. dann direkt bei der KfW eingereicht wird.

Damit ist in diesem Prozess eigentlich nur noch einmal der Regionalpartner involviert, wenn ich die neue Richtlinie richtig interpretiere. Dies ist eine deutliche organisatorische Vereinfachung des gesamten Prozesses, welche sehr zu begrüßen ist.

Auch an die Berater werden neue Anforderungen gestellt. Eine Überarbeitung und Aktualisierung des Beraterprofils wird notwendig werden, aktuelle Referenzen (nicht älter als 12 Monate) müssen nachgewiesen werden. Beginnend ab 01.04.11 wird hierbei allerdings noch eine Übergangsfrist von 6 Monaten eingeräumt.

(Quelle: Kfw-Berater-Rundschreiben vom 25.03.2011)

Gründercoaching Deutschland 2011

Laut dem Beraternewsletter der KfW Bankengruppe wurden allein im Jahr 2010 bis einschließlich Oktober insgesamt 23.895 geförderte Coachings bewilligt. Die KfW arbeitet auf Grund der steigenden Nachfrage am Gründercoaching deshalb an einer Verkürzung des Antragsweges, der die Regionalpartner entlasten soll.

Gegenwärtig gibt es ein dreistufiges Antragsverfahren, in das immer der Regionalpartner involviert ist. Zukünftig kann der Unternehmer den Berater seiner Wahl bereits bei der Antragstellung benennen und alle relevanten Unterlagen im ersten Schritt beim Regionalpartner einreichen. Nach Zusage der KfW schließt er dann den Beratervertrag (Coachingvertrag) ab und kann sofort mit dem Coaching starten. Auch mit dem Abschlußbericht und den Abrechnungsunterlagen muss der Unternehmer dann nicht mehr den Regionalpartner frequentieren. Er reicht dann nach Abschluß des Coachings einen Schlußverwendungsnachweis inklusive der erforderlichen Unterlagen direkt bei der KfW ein. Nach der Prüfung durch die KfW wird dann der Zuschuss ausgezahlt.

Damit ist der Regionalpartner im gesamten Prozess zukünftig nur noch einmal involviert statt bisher dreimal. Der Antragsweg verkürzt sich damit auf nur noch zwei Schritte: Antrag einschließlich Beraterauswahl (über Regionalpartner) sowie Schlußverwendungsnachweis und Prüfung.

Der neue Prozessablauf soll im ersten Quartal 2011 umgesetzt werden. Es bleibt dann zu hoffen, dass die Regionalpartner, die bisher für ihre Arbeit die Kosten in Rechnung gestellt haben, diese jetzt deutlich reduzieren und die Kosten dem neuen und deutlich geringeren Arbeitsaufwand entsprechend anpassen.

Quelle: Beraternewsletter der KfW-Bankengruppe, Januar 2011

Selbstständige und Arbeitslosenversicherung ab 01.01.2011

Die jetzt noch praktizierte freiwillige Arbeitslosenversicherung für Selbstständige wird ab 01.01.2011 weitergeführt. Allerdings zu anderen Konditionen.

Die Neuerungen auf einen Blick: Beitragserhöhung, Kündigung möglich nach 5 Jahren mit einer dreimonatigen Frist, nach zweimaligem Bezug von Leistungen während der Selbstständigkeit ist in der Regel eine Weiterversicherung nicht mehr möglich

So erfreulich die Weiterversicherung ist, die Beiträge steigen enorm an. Die Beitragsbemessungsgrundlage wird perspektivisch generell 100 Prozent der monatlichen Bezugsgröße betragen (Bezugsgröße Ost: 2.170 EUR, West: 2.555 EUR). Auf  Basis dieser Bezugsgrößen und dem gegenwärtigen Beitragssatz von gegenwärtig 2,8 Prozent ergibt sich damit folgende Beitragssteigerung: Weiterlesen »

Lotsendienst – Hilfe für Existenzgründer 2010 – 2013

Eine geplante Existenzgründung beginnt mit einer guten Idee und sollte weitergehen mit einem Businessplan, einem guten Finanzierungskonzept und einer umfassenden Marktanalyse. Hier beginnen oft die ersten Hürden, denn woher sollen Existenzgründer/innen wissen, was alles dazu gehört und worauf sie zu achten haben.

Hierbei hilft der Lotsendienst im Land Brandenburg mit den entsprechenden „Lotsen“ in den einzelnen Landkreisen. Nach einem Orientierungsgespräch mit dem Lotsen, in dem die Geschäftsidee, die Motivation sowie die bestehenden Voraussetzungen abgeklärt werden, können die Gründer/innen an einem viertägigen Assessment teilnehmen. Hier werden u.a. die persönlichen Stärken und Schwächen, das vorhandene Wissen und die bisherigen Erfahrungen sowie der aktuelle Stand der Gründungsvorbereitung analysiert. Hierbei gilt es, die eigene Idee überzeugend herauszuarbeiten und zu präsentieren. Auch andere Unternehmerfähigkeiten wie wirtschaftliche Betriebsführung, Wahl des Standortes, Marktbeobachtung und Marketing werden immer wieder thematisiert.

Am Ende des Assessments gibt es durch die Trainer eine Empfehlung, in welchen Bereichen der Gründer weitergehende Coachingleistungen in Anspruch nehmen sollte. Auch bei der Bewertung wird größtmögliche Transparenz geschaffen. Weiterlesen »

Gründerwerkstatt seit April 2010

Beginnend bereits ab 01.04.2010 wird die sogenannte Gründerwerkstatt des Landkreises Barnim in Eberswalde durchgeführt. Angesprochen werden hierbei insbesondere Existenzgründer und Jungunternehmer, die im Arbeitslosengeld II – Bezug stehen. Anmelden können sich hierfür noch bis Ende des Jahres 2010 Frauen und alle, die älter als 50 Jahre sind.

Das wesentliche Ziel dieser Gründerwerkstatt besteht darin, diesen Selbstständigen und Unternehmern betriebswirtschaftliche, kaufmännische und unternehmerische Kenntnisse zu vermitteln, damit es diesen Unternehmern perspektivisch gelingt, sich vom Leistungsbezug (ALG II) abzukoppeln und zukünftig auf  „eigenen Beinen“ zu stehen. Angeboten werden hierzu Workshops und Unterstützung mit Coachingleistungen. Die Teilnahme an der Gründerwerkstatt ist für alle Beteiligten kostenlos und wird finanziert aus Mitteln des Regionalfonds des Landkreises Barnim.

Mit Erfolg wurde eine ähnliche Maßnahme bereits im Jahre 2009 durchgeführt. Die Themen der Workshops orientieren sich weitestgehend am Bedarf der Teilnehmer. Für die Begleitung, das Coaching und für alle Fragen in Verbindung mit der Selbstständigkeit stehen erfahrene, praxisorientierte Trainer und Coachs zur Verfügung.  Deshalb kann nur allen empfohlen werden, die den entsprechenden Bedarf haben, zur genannten Personengruppe gehören und noch weiter Leistungen vom Job Center bekommen, diese sinnvolle und unterstützende Möglichkeit in Anspruch zu nehmen.

Die Veranstaltungsdurchführung und Organisation liegt in den Händen der IHK-Projektgesellschaft mbH  mit ihrer Niederlassung in Eberswalde.

Anfragen und Anmeldungen bitte richten an die IHK-Projektgesellschaft mbH, Niederlassung Eberswalde, telefonisch erreichbar unter 03334/253736 (Frau Delph) oder unter Delph@ihk-projekt.de

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